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Die Kulturreihe "ZUGLUFT" - Kunst im Museumszug - bietet eine Reihe anspruchsvoller Unterhaltung in einem außergewöhnlichen Umfeld. Die Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. werden einen Theater-Waggon zusätzlich an ihren historischen Museumszug anhängen und das Publikum kann auf der Fahrt von Bad Nauheim nach Münzenberg und zurück mit zuvor erworbener Eintrittsfahrkarte eine Vorstellung voller künstlerischer Qualität aus allen Kulturbereichen und besonderem Ambiente erleben!
Zugfahrt
Comedy, Kabarett, Magie, Musik, Film- & Diavorträge live
Bewirtung mit einem Buffet


Hier der Link zu den Eisenbahnfreunden Wetterau e.V. 

http://www.draisine.de/EFW_Homepage_neu/index.htm


HIER DAS PROGRAMM 2015

Bernd Lafrenz spielt William Shakespeares
"HAMLET"

Sonntag,
12. April 2015 um 19:30 Uhr


Was dem Goethe sein Gründgensist dem Shakespeare sein Lafrenz – zumindest für den Freund der gepflegtenKleinkunst. Denn statt den Theatertempel sucht Bernd Lafrenz die Intimität derKabarettbühne für seine freigeistigen Adaptionen der Shakespeare-Klassiker. Rache undIntrige – normalerweise ist der Stoff, aus dem Shakespeares „Hamlet“ ist, eingefundenes Fressen für die Boulevardpresse: Ein Bruder- und Vatermord, den derSohn und Thronfolger sühnen soll und der schließlich nach allerhand Ränke undKlingenkreuzen selbst sein Leben verliert. Garniert ist das Ganze natürlichnoch mit Freundschaft und Liebe – die Handlung des Bühnenklassikers mit demberühmten Zitat von Sein oder Nichtsein ist jedem Theaterfreund bekannt.

„Der Rest ist Schweigen“, könnte man nun den Prinzenzitierend schließen, wenn die „Hamlet“-Aufführung „Zugluft“, dem fahrendenMuseumszug der Eisenbahnfreunde Wetterau, nicht etwas ganz Besonderes wäre:Bernd Lafrenz spielt Hamlet. Und den Geist des ermordeten Vaters auch. Darüberhinaus den Mörder Claudius. Und den Freund Laertes. Und natürlich auch dieMutter Gertrude und die geliebte Ophelia. Nicht zu vergessen: Regie führt ernatürlich auch.

„Hamlet“ – natürlich ohne Gewähr, dass auch jedes Wortso bei Shakespeare steht! Hier ist das Spiel wichtiger als Kulisse undRequisite; und vielleicht kann Lafrenz genau deswegen mit vielen eingestreutenPointen und freien Assoziationen seinen Helden ein Leben einhauchen, dessenVitalität eine große Bühne fast zwangsläufig schuldig bleiben muss.

Zumal auch diesmal die Zuschauer mitwirken und als akustischeStatisten für die Geräuschkulisse sorgen dürfen: „Machen Sie jedes Geräusch,das sie auf der Bühne erkennen“, braucht Lafrenz auch gar nicht lange zuermuntern: Schon murmeln die Ostseewellen, ist es schaurige Nacht mit Eulenrufoder tratscht das Volk über die Königin.

Kurzum: Das Kleinkunstpublikum kommt also einmal mehrin den Genuss von Wandlungsfähigkeit und Überzeugungskraft eines Künstlers, dersich nach und nach den ganzen Shakespeare einverleibt, um ihn in gelungenenEin-Personen-Stücken im Stile der Commedia dell’arte auf die Bühne zu zaubern.



Link auf den Kartenvorverkauf:

http://www.adticket.de/BERND-LAFRENZ-spielt-William-Shakespeares-HAMLET-Theater-und-warmes-Buffet-im-fahrenden-Museumszug/Bad-Nauheim-Zugluft-Kunst-im-Museumszug/12-04-2015_19-30.html

Roberto Capitoni
Italiener weinen nicht!
…außer bei Geburtstagen,Hochzeiten und beim Fußball!

Samstag,
17. Oktober 2015 19:30 Uhr

In seinem Soloprogramm „Italiener weinen nicht!“ begibt sich Roberto Capitoni auf dieSuche nach seinen Wurzeln und letztlich sich selbst. Dabei muss er feststellen,dass sich selbst ein gestandener Halbitaliener mit zunehmendem Alter immerhäufiger fragt:Wer bin ich? Ein Italiener gefangenin einem deutschen Körper? Oder umgekehrt? Berlusconi oder Beck?Der spendable und zujeder Feier bereite Südländer oder der penible und ordnungsliebende Schwabe? Spätzle al dente, oderdoch lieber Spaghetti mit Rote Beete? Ein Einwanderer, dernach Deutschland kam, oder ein Auswanderer aus Italien? RobertoCapitoni erzählt von ebenso liebenswerten wie skurrilen Erlebnissen mit seinemPatenonkel Luigi, vom Aufwachsen in Deutschland, von seinem LieblingssportFußball und natürlich von dem täglichen Chaos in seiner eigenen Familie.Aufcharmante und höchst amüsante Weise entführt Capitoni sein Publikum für einenAbend in seinen alltäglichen Wahnsinn, schlüpft in zahlreiche unterschiedlicheCharaktere und Rollen und lässt diese auf der Bühne lebendig werden. Natürlichspielt er alle Rollen selbst. Utensilien braucht er dazu keine – seinpantomimisches Talent, die akrobatische Mimik, der quirlige Körper undgroßartige Geschichten genügen um den Zuschauern einen Haufen Spaß zu bereiten!Wenn Sie wissen wollen, was Italiener meinen, wenn Sie Ihnen„Betonschuhe in Einheitsgrößen“ anbieten und dass Italiener eben doch weinen,so sollten Sie sich den 17.10.2015 frei halten und frühzeitig ein Ticket lösen. 

Hier folgt ein Link auf You Tube, damit Sie sich von der Qualität des Künstler "livehaftig" überzeugen können:

Link auf den Kartenvorverkauf:


Hier folgt ein Link auf You Tube, damit Sie sich von der Qualität des Künstler "livehaftig" überzeugen können: